Holzkühltürme

Die Scierie Mandray produziert seit
über 30 Jahren Schnittholz für die Fertigung
von Holzkühltürmen. Sie verfolgt aufmerksam
die Entwicklung dieses Marktes, der eine immer höhere Qualität und immer gründlichere Vorbereitung der Hölzer verlangt.

 

Beherrschung der Prozesse
durch die Scierie Mandray

Auf diesem sehr spezifischen Markt setzt sich die angebotene Dienstleistung aus mehreren Prozessen zusammen, die allesamt vom Unternehmen beherrscht werden.

Schnittholz

Bei den verwendeten Holzarten handelt es sich in der Regel um Waldkiefer oder Tanne-Fichte. Die Qualität des Schnittholzes wird nach den mechanischen Klassifizierungsnormen für die Widerstandsfähigkeit von Strukturhölzern kontrolliert. Das Holz trägt dementsprechend die CE-Kennzeichnung. Die Produktion ist nach C18 – C24 oder C30 (Datenblätter) entsprechend den Anfragen der Kalkulationsbüros zertifiziert (siehe Zertifikate). Ein Spezialteam kümmert sich um die Koordinierung aller gelisteten und für den Bau des Turms erforderlichen Holzzuschnitte. Die Scierie Mandray liefert alle möglichen Volumenmengen, die gewöhnlich bei solchen Vorhaben gebraucht werden: von rund zehn bis mehrere Tausende von Kubikmetern.

Trocknung

Vor der Kesseldruckimprägnierung muss die Holzfeuchte auf max. 25 % gesenkt werden. Die Trocknungsqualität der Scierie Mandray garantiert die Rissfreiheit und verhindert die Verformung des Holzes. Allerdings kann es zu Trocknungsrissen kommen, welche die Strapazierfähigkeit des Holzes nicht beeinträchtigen. Sie gehören zur Natur des Holzes. Sie schließen sich, sobald das Holz nass ist. (Datenblatt)

Profilierung und Hobelung

Bei manchen Teilen des künftigen Kühlturms, wie bei der Decke, den Innentrennwänden oder den Geländern, wird das Holz gehobelt oder gekehlt wie ein Fußboden mit Nut und Feder. Für die Ausführung dieser Dienstleistung verfügt die Scierie Mandray seit 2010 über eine Weinig-Kehlmaschine. (Datenblatt)

Rutschfeste Sonderprofile stehen ebenfalls zur Verfügung oder können entsprechend Sonderanfragen gefertigt werden.

Abbund

Gemäß den Zeichnungen des Kunden, gleichgültig ob diese elektronisch oder auf Papier vorliegen, alle Teile des Kühlturmprojektes werden vor der Behandlung zugeschnitten. Längs-, Winkel- oder Schrägschnitte, Bohrungen, Einschnitte, Passbohrungen, Flachsenkungen o. ä. werden an einer Zehntel Millimeter genau arbeitenden Abbundanlage mit CNC-Steuerung vorgenommen. (Datenblatt)

Vorbereitung der Pakete und Kennzeichnung der Teile

Alle produzierten Teile werden gemäß der Kundenliste nummeriert und in der „Packing List“ angegeben. Bei der Produktion und beim Versand werden sowohl die Baustellenprioritäten und die vom Kunden gewünschte Auslieferungsordnung berücksichtigt.

Anbringung von Holzverbindern

Auf Wunsch können die Holzverbindungsteile wie Klammern, Bulldogs, Platten und Scheiben vor Ort von der Scierie Mandray angebracht werden.

Kesseldruckimprägnierung

Der Holzschutz wird durch Kesseldruckimprägnierung garantiert. Die Produkte werden mit einer Lösung aus Kupferchrom oder organischem Kupfer imprägniert. Die Behandlungszyklen gewährleisten alle Rückverfolgbarkeitsgarantien. Sie werden einzeln erfasst und die Imprägnierungsanlage ist nach ISO 9001 zertifiziert (siehe Zertifikate).

Die Behandlungsprotokolle entsprechen den französischen Normen sowie der deutschen Norm VGB STANDARD VGB R 611 U.

Containerverladung und Versand

Die Auslieferung der Produkte per LKW oder Container erfolgt nach Zeitplan unter Berücksichtigung der gewünschten Warenflüsse und der Verladeprioritäten.

Zertifikate, Qualitätspläne

Alle Zertifikate und Qualitätspläne werden abgearbeitet und entsprechend dem Fortgang der Dienstleistung zugestellt.

 

 

Unsere Referenzen

(über 100 m³)

2009

  • West Burton (Großbritannien), 3 500 m³

2008

  • Alstom und RWENpower, Staythorpe (Großbritannien) 2500 m³
  • Dresser Rand, Le Havre (Frankreich), 100 m³
  • Total Petrochemicals, Antwerpen (Belgien), 120 m³

2007

  • BASF, Antwerpen (Belgien), 500 m³

2006

  • Siemens Offenburg, Knapsak (Deutschland), 1200 m³

2005

  • Alstom, Prony (Neukaledonien), 150 m³
  • Gas Natural, Cartagena (Spanien), 100 m³
  • Duro Felguera Ventanilla (Peru), 150 m³
  • Edison, Torviscosa (Italien), 250 m³

2004

  • Monterotondo, Werk Geothermoelestrica (Italien), 100 m³

2003

  • Total Fina Donges (Frankreich) 100 m³

2002

  • Termorio SA, Geracao Thermeletrica (Brasilien), 1200 m³
  • Alstom, Los Azufres (Spanien), 500 m³
  • Total Fina Elf, La Mede (Frankreich), 100 m³

2001

  • Ajinomoto, Amiens (Frankreich), 100 m³
  • Roquette, Lestrem (Frankreich), 100 m³
  • CCC, Ibertec, Hermosillo (Mexiko), 150 m³
  • Krebs Spechim, ICS Darou (Senegal), 350 m³
  • CTCC, Castejon Elerebro (Spanien), 300 m³
  • ABB Alsom, San Roque (Spanien), 600 m³

1998

  • Grande Paroisse, Mazingarbe (Frankreich), 100 m³

1997

  • CCPP, Sengkang (Indonesien), 100 m³
  • Cikarang, Listrindo (Indonesien), 300 m³
  • Amoco Chemical (Belgien), 150 m³
  • Thai Copper (Thailand), 105 m³

1996

  • Shell, ABB Lumus Global, Moerdijk (Niederlande), 270 m³